Von Wahlversprechen und gelebter Demokratie

An der Gemeinderatssitzung vom 16.09.2021 haben sechs Personen als Gäste teilgenommen. Drei Gäste haben einen Text verfasst:

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Ein Gedanke zu “Von Wahlversprechen und gelebter Demokratie”

  1. Edgar Flükiger sagt:

    Liebe SPler,
    Drei teilnehmende Gäste der Gemeinderatsitzung vom 16. September verfassten als Folge der Kommissionswahlen den Beitrag ‘Von Wahlversprechen und gelebter Demokratie’ auf dieser Homepage. Er beschreibt mehr Symptome als Ursachen. An keiner Stelle im Artikel wird analysiert, weshalb es zu diesen Wahlresultaten führen konnte.
    Stattdessen werden jetzt Wunden geleckt. Ist es eine sinnvolle Art der Schadensbegrenzung?
    Es ist eine dringende Notwendigkeit, den neu zusammengesetzten Gemeinderat, damit meine ich ALLE sieben Mitglieder, in Ruhe arbeiten zu lassen. Feuer schüren, Gräben verbreitern, Brücken demolieren hilft nicht bei der Umsetzung der vielen kleinen und grossen Projekte der Gemeinde.
    Ist dieser Beitrag das richtige Mittel, die fehlenden Personen zur Wahl in die entsprechenden Kommissionen zu finden?
    «Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.» (Jean Jaurès, französischer Sozialist, 1859-1914).
    Edgar Flükiger

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